Merken Mir war nie bewusst, wie intensiv der Duft von Grillpfirsichen sein konnte, bis ich eines schwülen Sommerabends spontan diesen Salat gemacht habe. Das leise Zischen, wenn die Olivenöl getränkten Pfirsichhälften die Grillstreifen annahmen, sorgte für gute Laune auf meiner Terrasse. Die Süße, die aus der Frucht kam, vermischte sich mit der rauchigen Note und machte mir schon beim Schneiden Lust auf das fertige Gericht. Es war einer dieser lauen Momente, in denen ich mich selbst austrickste: ein schnelles Essen, das nach Stunden Arbeit schmeckt. Der Gedanke an cremige Burrata, Honig und Basilikum ließ mich kaum warten, bis alles angerichtet war.
Beim letzten Grillabend mit Freunden im Garten habe ich diesen Salat als Beilage vorbereitet – und er wurde zum heimlichen Star. Mein kleiner Fauxpas war, dass ich die Pfirsiche eine Minute zu lang auf dem Grill ließ, aber das extra Karamell hat dem Geschmack nur genutzt. Ein Glas Rosé dazu, und plötzlich wollten alle wissen, wie ich diesen Mix aus Sommer auf dem Teller hinbekommen habe. Es war ein ungezwungener Abend voller Lachen, an dem dieser Salat wirklich alle zusammengebracht hat.
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Zutaten
- Pfirsiche: Sie sollten reif, aber nicht zu weich sein; so behalten sie ihre Form beim Grillen und bekommen trotzdem eine herrliche Karamellnote.
- Rucola oder Baby-Grünmischung: Der leicht pfeffrige Geschmack bringt Frische und harmoniert mit der Süße der Pfirsiche.
- Basilikum: Am besten frisch zupfen, das schenkt dem Salat einen aromatischen Duft, der beim Servieren auffällt.
- Burrata: Die cremige Mitte ist ein Genuss, und ich verteile sie immer eher grob, damit jeder ein Stück abbekommt.
- Olivenöl: Extra nativ ist Pflicht, der Geschmack hebt die anderen Zutaten hervor und sorgt für Saftigkeit.
- Honig: Honig gibt den letzten Schliff – am besten dezent verwenden und direkt am Schluss drüber ziehen.
- Balsamico-Glasur: Das Süß-Säure-Spiel, das den Salat rund macht; leicht dosieren, sonst wird es zu dominant.
- Flockensalz: Ein paar Kristalle reichen, um die Aromen zu betonen.
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Er gibt Würze und eine kleine Schärfe; einfach vor dem Servieren darüber mahlen.
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Zubereitung
- Grill vorbereiten:
- Dreh den Grill oder die Grillpfanne auf mittlere bis hohe Temperatur und lasse sie richtig heiß werden. Du wirst das Aroma von angegrilltem Olivenöl riechen, sobald die Pfirsiche drauf liegen.
- Pfirsiche grillen:
- Pinsel die Schnittseite der Pfirsiche mit Olivenöl ein und lege sie mit dieser Seite auf den Grill. Nach 2–3 Minuten hebt sich der Duft, das Fruchtfleisch bekommt feine Streifen und wird weich.
- Pfirsiche schneiden:
- Nimm die Pfirsiche vom Grill und lasse sie kurz abkühlen, damit sie sich besser schneiden lassen. Schneide die Hälften dann in schmale Spalten – das sieht auf dem Teller besonders hübsch aus.
- Salat anrichten:
- Breite Rucola oder Baby-Grünes auf einer großen Platte aus und platziere die Pfirsichspalten locker darüber. Die Farben machen den ersten Eindruck aus – verteile sie gleichmäßig, damit jeder etwas davon hat.
- Burrata verteilen:
- Reiße die Burrata vorsichtig in Stücke, das klappt am besten mit den Händen. Drücke sie leicht zwischen die Pfirsiche, so bleibt sie schön cremig und zerläuft nicht.
- Basilikum und Honig dazugeben:
- Zupfe Basilikumblätter und streue sie obenauf, dann träufle den Honig gleichmäßig. Ein dezenter Schuss Balsamico-Glasur und etwas Olivenöl geben Tiefe und Glanz.
- Finale:
- Streue Flockensalz und schwarzen Pfeffer über alles und serviere direkt, damit die Burrata nicht zu weich wird.
Merken Einmal habe ich diesen Salat beim Picknick am See gemacht – mit etwas Glück und einer transportablen Grillplatte. Das war nicht nur lecker, sondern hat uns alle überrascht, wie gut Burrata auch draußen schmeckt, wenn sie nicht zu warm wird. Die spontanen Komplimente und das „Mhh“ beim ersten Bissen haben das Picknick zu mehr als einem schnellen Snack gemacht. Die Kombination war so unwiderstehlich, dass sogar meine Freundin, die sonst Salat meidet, mehrere Portionen genommen hat.
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So bleibt der Salat frisch
Wenn der Salat vorbereitet und nicht direkt serviert wird, die Pfirsiche und Burrata erst kurz vor dem Essen drauflegen. Das verhindert, dass die Blätter durchweichen und die Burrata zerläuft zu sehr bei Hitze. Olivenöl, Honig und Balsamico-Glasur erst zum Schluss zufügen – so bleibt alles knackig.
Auf die richtigen Pfirsiche kommt es an
Pfirsiche gibt es im Sommer in vielen Reifegraden und Sorten, und jede Variante bringt eine andere Süße und Textur mit. Manchmal nehme ich sogar verschiedene Farben, einfach weil es auf dem Teller besser aussieht. Wer mag, kann mit Nektarinen oder sogar Pflaumen experimentieren – das klappt genauso gut, und gibt dem Salat eine weitere Dimension.
Noch schneller serviert: die besten Abkürzungen
Wenn wenig Zeit ist, kann man die Pfirsiche auch in einer heißen Pfanne anbraten – das geht fast genauso gut wie auf dem Grill. Der Salat lässt sich in Minuten anrichten und schmeckt trotzdem besonders, selbst wenn Gäste schon an der Tür stehen.
- Greife zu Nektarinen, falls keine Pfirsiche vorrätig sind.
- Ein paar geröstete Pistazien geben einen extra Crunch.
- Die Burrata erst am Ende verteilen, damit sie nicht zerläuft.
Merken Genieße diesen Salat am besten draußen, wo die Sonne auf dem Teller fast zu schmecken ist. Egal ob zu Grillfesten, Picknick oder einfach so – er bringt immer gute Laune mit.
Antworten auf häufige Fragen
- → Welche Früchte eignen sich alternativ zu Pfirsichen?
Nektarinen oder Pflaumen lassen sich ebenso gut karamellisieren und passen hervorragend zur Burrata.
- → Wie kann ich den Salat knuspriger gestalten?
Toasted Pistazien oder Mandelblättchen sorgen für einen zusätzlichen Crunch und Aroma.
- → Welche Weine passen dazu?
Ein kühler Sauvignon Blanc oder ein leichter Rosé harmonieren ideal mit den frischen Komponenten.
- → Kann der Salat vorbereitet werden?
Die Komponenten können vorbereitet werden; das Dressing und die frischen Zutaten sollten kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden.
- → Was muss bei Allergien beachtet werden?
Burrata enthält Milchprodukte. Bei strenger Vegetarismus empfiehlt sich die Prüfung auf Lab im Käse.