Merken An einem verregneten Sonntagmittag hatte ich unerwartet Besuch von einer Freundin, die gerade von einer Reise durch Hawaii zurückgekehrt war. Sie brachte dieses exotische Guavenmark mit und ich wusste sofort, dass ich etwas Besonderes daraus zaubern musste. Die Küche füllte sich mit dem unwiderstehlichen Duft von gerösteten Macadamianüssen und Kokos, während der Regen draußen leise gegen die Scheibe trommelte. Diese Bars schmeckten uns direkt zurück an sonnige Strände.
Mein kleiner Cousin probierte diese Bars zum ersten Mal auf einem Familienfest im letzten Sommer. Er zog eine so glückliche Augenbraue hoch und wollte sofort wissen, was dieser rosa mysterious stuff war. Seitdem fragt er bei jedem Besuch nach, ob ich wieder diese magischen Rosabars gebacken habe. Es ist schön zu sehen, wie ein einfacher Kuchen solche Erinnerungen schaffen kann.
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Zutaten
- 1 Cup (130 g) Mehl: Das Grundgerüst für den krümeligen Boden, den du fest genug drücken musst
- 1 Cup (100 g) Haferflocken: Geben diesen herrlichen Biss und machen die Bars herzhafter
- 1/2 Cup (100 g) Zucker: Bringt die Süße in die Kruste ohne zu überpowern
- 1/3 Cup (65 g) brauner Zucker: Seine Noten von Karamell und Melasse verleihen Tiefe
- 1/2 TL Salz: Der geheime Akteur, der alle Aromen nach vorne bringt
- 1/2 TL Zimt: Ein Hauch von Wärme, der perfekt zu den tropischen Noten passt
- 1/2 Cup (115 g) Butter, geschmolzen: Verbindet alles zu krümeliger Perfektion
- 1/2 Cup (40 g) Kokosflocken: Bringen diesen Hauch von Tropeninseln in jeden Bissen
- 1/2 Cup (60 g) Macadamianüsse: Geröstet und gehackt für herrlichen Crunch
- 1 Cup (320 g) Guavenmark: Der rosa Star der Show, fruchtig und süß
- 1 EL Limettensaft: Bringt Frische und balanciert die Süße
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Anweisungen
- Ofen vorheizen:
- Heize den Backofen auf 175 Grad Celsius vor und lege eine quadratische Form mit Backpapier aus, das an den Rändern herausragt.
- Trockene Zutaten mischen:
- Vermenge in einer großen Schüssel Mehl, Haferflocken, Zucker, braunen Zucker, Salz und Zimt bis alles gut vermischt ist.
- Butter einarbeiten:
- Gieße die geschmolzene Butter über die Mischung und rühre, bis sich feuchte Krümel bilden. Füge Kokos und gehackte Macadamias hinzu.
- Boden formen:
- Behalte etwa eine Tasse der Mischung für das Topping zurück und drücke den Rest gleichmäßig in den Boden der vorbereiteten Form.
- Belag vorbereiten:
- Verrühre das Guavenmark mit Limettensaft, bis es schön glatt ist und verteile es großzügig über dem Boden.
- Krümel toppen:
- Streue die zurückbehaltene Mischung locker über dem Guavenbelag, bis alles bedeckt ist.
- Backen:
- Schiebe die Form für 30 bis 35 Minuten in den Ofen, bis die Krümel golden und die Marmelade blubbert.
- Auskühlen und schneiden:
- Lass die Bars vollständig abkühlen, hebe sie mit dem Backpapier heraus und schneide sie in 16 Stücke.
Merken An Weihnachten backe ich diese Bars seit Jahren für meine Kollegen. Jedes Jahr verschwindet der ganze Stapel innerhalb von Minuten und die Leute bitten schon im November nach dem Rezept. Es ist schön zu sehen, wie ein einfaches Gebäck so viel Freude bringen kann und zu einer kleinen Tradition wurde.
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Die perfekte Kruste
Der Boden muss wirklich festgedrückt werden, damit er beim Anschneiden schön sauber bleibt. Ich benutze dafür den Boden eines flachen Glases oder Messbechers. Die eine Tasse Krümel für das Topping solltest du nicht zu fein zerbröseln, damit der Crunch am Ende schön dezent bleibt.
Guaven variationen
Wenn du kein Guavenmark findest, funktioniert Aprikosen- oder Himbeermarmelade ebenfalls wunderbar. Das Limettenparadoxon bleibt dabei aber wichtig, da die Säure die Süchte wunderbar ausbalanciert. Probiere auch Pfirsich- oder Maracujamarmelade für eine fruchtige Wendung.
Servieren und aufbewahren
Diese Bars schmecken am besten, wenn sie einen Tag gezogen haben und die Aromen sich perfekt verbunden haben. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wo sie bis zu fünf Tagen halten. Vor dem Servieren lassen sie sich noch kurz bei Zimmertemperatur aufwärmen.
- Noch heißer mit einer Kugel Vanilleeis servieren
- Ein Hauch Puderzucker darübergeben für mehr Festlichkeit
- Abends mit einer Tassetee genießen
Merken Diese Bars sind so viel mehr als ein einfacher Kuchen, sie sind eine kleine Reise zu Tropeninseln. Jeder Bissen erinnert mich an sonnige Tage und an die Momente, die das Kochen so besonders machen. Gute appetite.
Antworten auf häufige Fragen
- → Kann ich Guava-Marmelade durch andere Fruchtaufstriche ersetzen?
Ja, Aprikosen- oder Himbeermarmelade eignen sich hervorragend als Alternative. Die Farbe ändert sich zwar, der Geschmack bleibt jedoch ebenso köstlich.
- → Wie lagere ich die gebackenen Riegel am besten?
Die ausgekühlten Riegel lassen sich in einem luftdichten Behälter bis zu 5 Tage bei Zimmertemperatur aufbewahren. Für längere Haltbarkeit können sie auch eingefroren werden.
- → Warum sollten Kokosflocken und Macadamias leicht geröstet werden?
Das leichte Rösten intensiviert das nussige Aroma und sorgt für eine zusätzliche Geschmackstiefe, die perfekt mit der süßen Guava harmoniert.
- → Welche Backform eignet sich am besten für diese Riegel?
Eine quadratische 20-cm-Backform ist ideal. Die Pergamentpapier-Überhänge erleichtern das Entnehmen und gleichmäßige Schneiden der Riegel erheblich.
- → Wie erkenne ich, dass die Riegel fertig gebacken sind?
Die Kruste sollte goldbraun sein und die Marmelade an den Rändern leicht blubbern. Die Mitte darf noch leicht weich sein, sie festigt sich beim Abkühlen.
- → Passen diese Riegel für Leute mit Nussallergien?
Leider nicht, da Macadamianessen enthalten sind. Diese könnten durch zusätzliche Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzt werden,不过 der Geschmack wird sich verändern.